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Die Kolumne des Reformationsbeauftragten

Aussichten auf die Reformation - durch die Brille des landeskirchlichen Reformationsbeauftragten Michael Mente
#4: Zwingli auf dem Zürichberg

Seit alters her leben Menschen mit der Korruption, immer wieder wird sie bekämpft. Einer hat sich als Erster in der Eidgenossenschaft dagegen gestemmt - mit Teilerfolg. Was würde Zwingli Herrn Blatter raten?

#3: Reformationsjubiläum? Keine einfache Buchstabensuppe #3: Reformationsjubiläum? Keine einfache Buchstabensuppe

Immer wieder werde ich gefragt, was ich beruflich tue und worum es eigentlich geht. Manchmal sind es ganz einfache Fragen. Aber wer hat es nicht schon erlebt: Gerade einfache Fragen machen oft sprachlos. Warum die Reformation? Warum Gott? Warum eine Kirche? Und: Was feiert ihr eigentlich?

#2: Reformation? - Ist mir nicht Wurst! #2: Reformation? - Ist mir nicht Wurst!

Im Anfang war die Wurst. – Auch wenn es in den Jahren seit Zwinglis Stellenantritt schon gehörig gegärt hat, darf das verschwörerisch anmutende Wurstessen während der Fastenzeit in Froschauers Stube trotzdem als so etwas wie der Urknall der Reformation angesehen werden. Nach dem bisher eher politischen Geschehen in Sachen Reformation ging es nun um die Wurst: die kirchenrechtliche Auseinandersetzung mit der Geistlichkeit. Und letztlich geht es um eine ganz entscheidende Frage: Wo ist der Mensch frei in seinem Tun?

#1: Das «Re-Förmchen» kommt! #1: Das «Re-Förmchen» kommt!

Eine Guetzli-Form sagt alles: Der Rahmen ist gegeben, füllen wir die Inhalte nach unserem Geschmack! Das Reformationsjubiläum ist eine Chance zur Auseinandersetzung mit den viel vermissten Inhalten.