Message

KULTUR PLUS - Ausstellung: „1917 Revolution Russland und die Schweiz“

  • Wann 27.04.2017 von 16:50 bis 18:30 (Europe/Zurich / UTC200)
  • Wo Landesmuseum Zürich, Museumstrasse 2, 8001 Zürich
  • Name des Kontakts
  • Telefon des Kontakts +41 44 258 92 16
  • Web Externe Webseite besuchen
  • Termin zum Kalender hinzufügen iCal

Kultur plus besucht die Ausstellung: „1917 Revolution Russland und die Schweiz“ im Landesmuseum.Wie immer im Landesmuseum bekommen wir – exklusiv und exquisit – eine Führung von Eva Fischlin.

In der Ausstellung wird den engen Verflechtungen zwischen der Schweiz und Russland aber auch der Revolution und ihrer Folgen für das 20. Jahrhundert nachgegangen. Ein wichtiger Abschnitt Geschichte: kompakt und anschaulich!

Zusammengefasst:
Datum: Donnerstag, 27. April 2017
Zeit:      Treffen: 16.50 Uhr an der Kasse/ Führung: 17 – 18.30 Uhr
Ort:        Landesmuseum Zürich, Museumstrasse 2, 8001 Zürich
Preis:    Eintritt und Führung sind für Studierende gratis!

 Wer mitkommen will, meldet sich bitte bis Montag, 24. April bei: friederike.osthof@zh.ref.ch

Rückblick auf die 1917 Revolution – Ausstellung im Landesmuseum:

Die vielfältigen Verbindungen zwischen Russland und der Schweiz standen im Zentrum dieser Ausstellung über die russische Revolution 1917 . Zum Beispiel die Zimmerwalder Konferenz, eine Friedenskonferenz der europäischen Linken, die 1915  im Kanton Bern stattgefunden hat und an der unter anderen Lenin und der Schweizer Fritz Platten teilgenommen hatten. Lenin wohnte damals in Zürich an der Spiegelgasse. Überhaupt gab es viele Exilanten des Zarenreichs in der Schweiz. Und umgekehrt gab es viele Auslandsschweizer in Russland, die unter dem Zar reich geworden waren und nach der Revolution in die Schweiz zurückkehrten und dort in bitterer Armut lebten.

Aber natürlich wurden auch die Verhältnisse vor, während und nach der Revolution in Russland mit Objekten, Fotos, Filmen und Kunstgegenständen dokumentiert.

Kundig und anschaulich führte uns Eva Fischlin durch die dichte Ausstellung. Dabei gab es viel zu diskutieren, auch weil Dimitry aus Russland weitere Informationen und Sichtweisen einbrachte. Am Schluss mussten sie uns beinahe rausschmeissen, weil wir immer noch heftig am Diskutieren waren.