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Rechtliche Grundlagen

Rechtliche Grundlagen der Konfirmationsarbeit sind die einschlägigen Artikel der Kirchenordnung und die rpg-Verordnung.

rpg-Verodnung (Auszug)

Was die rpg-Verordnung (Jan 2008) zu Konfirmationsunterricht und Konfirmation sagt:

§ 24
1 Pfarrerinnen und Pfarrer leiten den Konfirmationsunterricht und verantworten dessen Gestaltung.
2 Sie regen die Jugendlichen zur Auseinandersetzung mit den Themen Schöpfung, Versöhnung und Befreiung an. Sie eröffnen ihnen Raum, den eigenen Glauben auszudrücken und Kirche zu gestalten. Sie begleiten die Jugendlichen auf dem Weg zur religiösen Mündigkeit.
 
§ 25
Die Konfirmation nimmt das Ja Gottes auf, wie es in der Taufe zum Ausdruck kommt. In der Konfirmation bittet die Gemeinde für die Konfirmandinnen und Konfirmanden um den Segen Gottes. Sie lädt zu verantwortlichem Christsein und zur Teilnahme am Leben der Landeskirche ein.
 
§ 26
Zur Konfirmation zugelassen ist, wer den Konfirmationsunterricht besucht hat und die Voraussetzungen gemäss § 18 dieser Verordnung (Voraussetzung für die Zulassung zu einem verbindlichen Angebot bildet der Besuch der vorangehenden verbindlichen Angebote sowie des schulischen Religionsunterrichts) erfüllt.
 
§ 27
Die Konfirmation findet in der Regel an einem Sonntag nach Pfingsten statt.

 

Kirchenordnung (Auszug)

Was die Zürcher Kirchenordnung (März 2009) zur Bedeutung und zu den Voraussetzungen der Konfirmation sagt:

 Art. 56
1 Die Konfirmationsfeier ist ein Gemeindegottesdienst.
2 Die Konfirmation nimmt das Ja Gottes auf, wie es in der Taufe zum Ausdruck kommt. In der Konfirmation bittet die Gemeinde für die Konfirmandinnen und Konfirmanden um den Segen Gottes. Die Konfirmation lädt zu verantwortlichem Christsein und zur Teilnahme am Leben der Kirche ein.
 
Art. 78
1 Voraussetzung für die Konfirmation bildet der Besuch der verbindlichen religionspädago­gischen Module für Kinder und Jugendliche sowie des schulischen Religionsunterrichtes.
2 Es ist die Regel, dass die Konfirmandinnen und Konfirmanden getauft sind.
3 Die Konfirmation erfolgt in der Regel am Ende der obligatorischen Schulzeit.