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FAQ

Frequently Asked Questions rund um die Konfirmation
Ist der Besuch des nicht obligatorischen Religionsunterrichts im Gymnasium eine Voraussetzung für die Konfirmation?
Ja, gemäss § 18 der rpg-Verordnung bildet der Besuch des schulischen Religionsunterrichts eine Voraussetzung für die Zulassung zum Konfirmationsunterricht.
 
 
Mein Sohn/meine Tochter möchte gerne konfirmiert werden, hat aber nicht alle verbindlichen vorangehenden Angebote der Kirchengemeinde besucht. Kann er/sie trotzdem konfirmiert werden?
Die einzelnen Kirchengemeinden haben die Möglichkeit, Kompensationen anzubieten für die Module, die nicht besucht worden waren. Sprechen Sie am besten darüber direkt mit Ihrem Ortspfarrer bzw. Ihrer Ortspfarrerin.
 
 
Ein Jugendlicher möchte gerne konfirmiert werden, ist aber nicht Mitglied der Landeskirche bzw. Mitglied einer Freikirche. Geht das?

Hierüber hat die einzelne Kirchgemeinde zu entscheiden. Dabei ist auch zu überlegen, inwiefern Kompensationen angeboten werden können für nicht besuchte Pflichtmodule.

 
Wie viele Stunden bzw. Lektionen zu 45 Minuten muss der Konfirmationsunterricht mindestens umfassen?
Das rpg sieht für die Konfirmationszeit «mindestens 72 Stunden oder 96 Lektionen zu 45 Minuten» (rpg-Verordnung, § 16) vor, die jede Konfirmandin und jeder Konfirmand zu besuchen hat.
Innerhalb der landeskirchlichen Vorgaben sind Kirchgemeinden und Verantwortliche frei, die Angebote für Konfirmandinnen und Konfirmanden inhaltlich, methodisch, personell und organisatorisch zu gestalten.
 
 
Wie ist das, mein Sohn/meine Tochter konnte nicht alle Module des Konfiunti besuchen. Kann er/sie trotzdem konfirmiert werden?
Im Gespräch zwischen der Pfarrperson und den Jugendlichen (sowie ihren Eltern) lassen sich meist Kompensationsmöglichkeiten finden, die den Gaben und Möglichkeiten der Jugendlichen entgegenkommen und die Ressourcen der Kirchgemeinde und Mitarbeitenden nicht überfordern.