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HEKS startet Corona-Soforthilfe-Programm für Menschen in Not im In- und Ausland

Menschen in der Schweiz und im Ausland, die wegen dieser Pandemie in Not geraten und dringend auf Hilfe angewiesen sind, brauchen Unterstützung. Die ersten Projekte sind bereits angelaufen, weitere Hilfsangebote sind in Planung oder stehen kurz vor der Umsetzung. HEKS hat an Kantonalkirchen und Kirchgemeinden dazu einen Spendenaufruf verschickt.

In der Schweiz sind viele Menschen mit Existenznöten konfrontiert: Wer Arbeit hat, bangt um die Stelle. Die langen Tage auf engem Raum führen zu Einsamkeit und Stress. Sozial benachteiligte und fremdsprachige Familien sind mit Unterstützung ihrer Kinder im Homeschooling überfordert. Mit einem mehrsprachigen Beratungsangebot bietet HEKS den Betroffenen eine Anlaufstelle und Orientierungshilfe und unterstützt Kinder beim Lernen zuhause unterstützen.

Im Ausland fehlt oft Zugang zu Wasser und Hygiene. Das Überleben durch Krankheiten, Missernten und Kriege wird zum Kampf wird, und die Auswirkungen einer solchen Pandemie sind verheerend. Zum Beispiel in Flüchtlingslagern, wo hunderttausende Menschen auf engstem Raum leben müssen. Hygiene ist jetzt überlebenswichtig. Auch in den Ländern Osteuropas, wo das Gesundheitssystem kurz vor dem Kollaps steht. Dort sind die Spitex-Pflegefachleute aufs Äusserste gefordert. Auch hier ist HEKS mit Soforthilfe vor Ort.

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