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Brot für alle - Blicke über den Gartenzaun

Durch einen Blog ermöglicht Brot für alle direkte Einblicke, wie die Corona-Krise von Menschen in Partnerländern erlebt wird

Obschon die geforderten Massnahmen gegen das Virus überall gleich sind, gibt es riesige Unterschiede von Land zu Land.
Während wir in der Schweiz dank eines funktionierenden Staats und wirtschaftlicher Ressourcen die schlimmsten Auswirkungen des Lockdowns abfedern können, erreichen uns aus Honduras Hilferufe von Menschen, die hungern. In der Demokratischen Republik Kongo hoffte die Bevölkerung nach zwei Jahren Restriktionen zur Eindämmung der Ebola-Epidemie auf eine Normalisierung, nun sind auch dort vor kurzem die ersten Meldungen von Corona-Infizierten aufgetaucht.

Solidarität ist gefragt – auch über die Landesgrenzen hinaus. Der Austausch mit unseren Partnerinnen und Partnern im Süden ist wichtiger denn je.

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