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Themen

100 Jahre Frauenordination

Inhalte folgen hier demnächst.

Reformationsjubiläum

Zürich ist eine wichtige Reformationsstadt Europas. Vor bald 500 Jahren predigte Ulrich Zwingli von der Grossmünsterkanzel seine religiöse Freiheitsidee. Was er in Zürich, Martin Luther in Deutschland und andere Reformatoren in Europa ausgelöst haben, wird ab 2017 mit dem Reformationsjubiläum gefeiert. Denn die Reformation hat Stadt, Kanton und Land geprägt und verbindet uns mit Europa und der Welt.

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Alter

Die Altersarbeit hat eine lange Tradition in der reformierten Kirche. Sie ist in den meisten Kirchgemeinden ein starker Pfeiler der diakonischen und seelsorglichen Arbeit. Um den Veränderungen einer Gesellschaft zu entsprechen, die das Alter mittlerweile in eine 3. und 4. Lebensphase unterteilt, braucht es den vielfältigen Bedürfnissen entsprechende Angebote und Möglichkeiten der Partizipation.

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Bibel

In der reformierten Kirche wird die Bibel gemeinsam gelesen und gedeutet. In Bibelkursen wie in der eigenen Lektüre wird der Sinn kritisch hinterfragt, reflektiert und erfahrbar.

Bibel

Aus der Bibel nährt sich die christliche Tradition. Sie ist ein Lesebuch, das von den Beziehungen zwischen Gott und Menschen erzählt und ein friedvolles Zusammenleben der Menschen erhofft. Weder Gott noch Mensch werden dabei festgelegt. Die Beziehungen bleiben offen, unfertig, in Bewegung. Darum will die Bibel immer wieder neu gelesen werden; in den längst vertrauten Texten gibt es nach wie vor Neues, Überraschendes, Unerwartetes zu entdecken. Bekanntes und Selbstverständliches darf hinterfragt werden. Die Worte erschliessen sich oft nicht auf den ersten Blick. Viele – zum Teil sehr unterschiedliche – Übersetzungen aus den Ursprachen sorgen dafür, dass kein deutscher Wortlaut absolut gesetzt werden kann und immer ein Spielraum für die Deutungen bleibt.

Nehmen wir uns also Zeit für sie. Mit allen Sinnen und am besten gemeinsam mit anderen eröffnet sich der Wortsinn der Bibel immer gerade für diesen Augenblick, im Wissen darum, dass die Texte in einer bestimmten Zeit zu einem bestimmten Anlass verfasst worden sind.

Wer die Worte nicht nur hört, sondern sich auf der Zunge zergehen lässt und zu Herzen nimmt, entdeckt die Vielseitigkeit der Bibel, stolpert über ihre komischen Seiten, über Ironie und Hintergründigkeit, über ihre politischen Seiten wie über die geistigen Anregungen. Wer die Bibel „beim Wort“ aber nicht wörtlich nimmt, wird hineingezogen in eine Lebenshaltung, in der mit Gott gerechnet wird. Wer sich auf diese Weise auf die Bibel einlässt, wird sich verändern und wird gleichzeitig den Blick auf die Bibel so ändern, dass auch sie sich dabei verwandelt.

 

Bibel und Theologie

Angebote &Termine

 

Bibelübersetzungen, die immer wieder neue Perspektiven auftun

Verschiedene Übersetzungen (auch die Zürcher Bibel 2007):
 www.die-bibel.de   

Eine Sammlung von verschiedenen Übersetzungen:
http://www.bibleserver.com/start

Bibel in gerechter Sprache:
http://www.bibel-in-gerechter-sprache.de/die-bibel/bigs-online/

Übersetzung des AT von Buber/Rosenzweig (1929):
http://www.obohu.cz/bible/index.php?styl=BRU&k=Gn&kap=1

Eher eine Übertragung in Umgangssprache:
http://wiki.volxbibel.com/Hauptseite

Ein Versuch in leichter Sprache:  
www.basisbibel.de

Griechischer und hebräischer Bibeltext
http://www.bibelwissenschaft.de/online-bibeln/ueber-die-online-bibeln/

Codex Sinaiticus: eines der ältesten Manuskripte
http://www.codex-sinaiticus.net/en/manuscript.aspx?book=34&inputControl=420&lid=en&side=r&zoomSlider=0


Zusätzliches Hintergrundwissen:

Fachwissen zu einzelnen Stichworten
http://www.bibelwissenschaft.de/wibilex/

ein Blog, der die neue Einheitsübersetzung mit der Vorgängerversion vergleicht
https://www.facebook.com/Nutzernamenfrei/


Eine Reise wert:

Ein Bibelmuseum:
http://www.bible-orient-museum.ch/

Bibelgärten:
http://www.bibelgarten.info/bibelgaerten.html

 

Und ausserdem:

Blackstories Bibel Edition: 50 rabenschwarze Rätsel rund um das Buch der Bücher:
www.black-stories.de

plusbildung – ökumenische bildungslandschaft schweiz:
http://plusbildung.ch/

BibelCLIC – spielerisch einzelne Seiten der Bibel entdecken
http://dls.firstwebcollege.com/transfer/bibel/bibel01q02nav/default.htm

 

 

Beiträge

Die Beurteilungskriterien für Beitragsgesuche werden derzeit wegen der Neuorganisation von Kirchenrat und Gesamtkirchlichen Diensten grundsätzlich überarbeitet.

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Diakonie

Diakonie ist wichtig

Elternbildung

Jede Familie ist anders und DIE Eltern gibt es nicht. Kirchliche Elternbildung nimmt die Vielfältigkeit familiärer Alltagsgestaltung in den verschiedenen Lebensphasen wahr und sieht die Herausforderungen, in der Familien heute leben.

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Erwachsenenbildung

Lernen ist ein lebenslanger Prozess. Er beginnt mit der Geburt und reicht weit über das hohe Lebensalter hinaus. In der kirchlichen Erwachsenenbildung begleiten wir Menschen in verschiedenen Lebensphasen bei der Suche nach Orientierung und christlicher Lebensgestaltung.

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Familien

Familien sind uns wichtig. Kirchliche Familienarbeit unterstützt alle Familienmitglieder bei der Suche nach Formen, Glauben heute zu leben. Dazu machen die Kirchgemeinden vor Ort vielfältige Angebote. Daneben tritt die Kirche für eine familienfreundliche Gesellschaft und das Miteinander der Generationen ein. Sie bietet und unterstützt familienentlastende und generationenübergreifende Projekte. Fachberatung und Weiterbildungen für Mitarbeitende in den Kirchgemeinden ergänzen das Angebot.

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Freiwillige

Viele Frauen und Männer engagieren sich aus freiem Willen und unentgeltlich für andere Menschen, die Gesellschaft und die Umwelt. Formelle Freiwilligenarbeit bezeichnet das Engagement in Organisationen, informelle Freiwilligenarbeit dasjenige im privaten Umfeld. Sie bereichert die Lebens- und Lernbiographie der Freiwilligen und macht das Leben in der Kirchgemeinde und Gesellschaft bunter. Freiwillige bringen ihre Talente und Interessen ein und ermöglichen so eine Vielfalt, die bloss durch bezahltes Arbeit nicht erreicht werden könnte. Ohne Freiwillige stünde vieles in der Gesellschaft und der Kirche still, denn fast jede zweite geleistete Arbeitsstunde wird von Freiwilligen erbracht. Freiwilligenarbeit in Kirchemeinden muss organisiert und koordiniert werden, sie untersteht zudem den Richtlinien zur Freiwilligenarbeit der evang.-ref. Landeskirche Kanton Zürich. Weitere Information finden sie hier.

Gottesdienst

„Der Gottesdienst ist Mittelpunkt der Verkündigung“: Die Kirche hält an diesen Anspruch fest trotz gewandelten Lebensgewohnheiten.

Gottesdienst

«Der Gottesdienst ist Mittelpunkt der Verkündigung»: Die Kirche hält an diesen Anspruch fest trotz gewandelten Lebensgewohnheiten.

Herzliche Einladung!

Alle Gottesdienste der reformierten Kirche sind öffentlich. Schauen Sie ungeniert hinein!

Vielfältige Formen

Die Bedürfnisse der Menschen sind vielfältiger geworden - entsprechend feiert die Kirche Gottesdienst in verschiedenen Formen.
Vom Kantaten-Gottesdienst mit Chor und Orchester über Jazz-Gottesdienste, Waldgottesdiensten mit Jodelmesse bis hin zur "Wuselchile" für (Gross-)Eltern und Kinder mit gemeinsamem Essen und Gestalten: die meisten Kirchgemeinden entwickeln attraktive, alte und neue Formen des Gottesdienstes, die die Menschen am Ort ansprechen.

Sonntag und Werktag

Nach der Überlieferung ist Jesus Christus am ersten Tag der Woche auferstanden - dem Sonntag. Deshalb finden die meisten Gottesdienste an diesem Tag statt. Die Lebens-, Freizeit und Konsumgewohnheiten der Menschen haben sich in den letzten Jahren gewandelt, so dass der Sonntag als arbeitsfreier Tag in Frage gestellt wird. Die Kirchen setzen sich wo immer möglich für den Schutz des Sonntags ein. Nicht nur der Gottesdienstbesuch soll möglich bleiben, sondern auch gemeinsame Freizeit mit Familie und Freunden.

Link zur Seite Sonntag des Schweizerischen Evangelischen Kirchenbundes

Weitere Informationen finden Sie hier.

Hilfswerke

Die landeskirchlichen Werke Brot für alle, HEKS und Mission 21 leisten Entwicklungsarbeit und pflegen Beziehungen zu Partnerorganisationen und Kirchen im In- und Ausland. Sie sind Träger der weltweiten Diakonie im Auftrag des Schweizerischen Evangelischen Kirchenbundes - SEK und stehen über das Themenfeld "Ökumene, Mission und Entwicklung - OeME" in enger Zusammenarbeit mit den Kirchgemeinden und der Fachstelle "Beziehungen und Ökumene" der Zürcher Landeskirche.

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Interreligiöser Dialog

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Jugend

Lebensphase Jugend

Jugend

Jugendlich sein heisst, sich körperlich und geistig zu verändern. Ablösung und Identitätsfindung sind Entwicklungsaufgaben. Die Landeskirche bietet mit ihren eigenen Angeboten und Projekten konkrete Betätigungsfelder an, damit Jugendliche ihre eigenen Vorstellungen und Ideen von Glauben und Gesellschaft erproben und gestalten können.

 

Grundlagen

Für die Arbeit mit Jugendlichen können folgende Konzepte genutzt werden:

 

Aktuelle Infos und Anlässe

 

 

Streetchurch

Die streetchurch (www.streetchurch.ch) arbeitet im urbanen und multikulturellen Umfeld mitten in der Stadt Zürich. Sie befähigt junge Menschen, sich individuell zu entfalten und in der Gesellschaft ihren Platz einzunehmen. Sie schafft Beheimatung für gesellschaftlich, familiär oder persönlich Entwurzelte und richtet sich dabei insbesondere an Menschen aus dem Grossraum Zürich, die in unterschiedlichen Lebensbereichen Belastungen ausgesetzt sind. Mit ihren sozialen Integrationsangeboten befähigt die streetchurch junge Menschen ohne berufliche Perspektive zu einem gelingenden Leben. Die Angebote richten sich an Personen, die den Einstieg in die Berufswelt bisher aufgrund schwerwiegender Defizite in mehreren Lebensbereichen (Arbeit, Ausbildung, Wohnen, Delinquenz, Sucht, Beziehung, u.a.) nicht gefunden haben. Alle Angebote arbeiten niederschwellig und ganzheitlich mit den Teilnehmenden an neuen Perspektiven.

Kabel

Die kirchliche Anlaufstelle kabel (www.lehrlinge.ch/zielgruppe/fuer-lernende.html) für Lehrlingsfragen ist ein Angebot der reformierten und katholischen Kirche im Kanton Zürich. Hier erhalten Jugendliche, unabhängig von Religionszugehörigkeit oder Wohnort unbürokratisch, schnell, kostenlos, vertraulich und unabhängige Unterstützung bei Fragen zur beruflichen Grundbildung. 

Kabel sieht sich als Ergänzung zu bestehenden staatlichen und privaten Angeboten. Besonders für die Lehrabbrechenden füllt Kabel eine Lücke auf der sozialen Landkarte.

Evangelisches Jugendfestival 2017

Vom 3. bis 5. November 2017 fanden sich unter dem Motto «Reformaction» junge Erwachsene ab 14 Jahren in Genf zu einem einmaligen Festival rund um den Glauben. Gemeinsam wurde drei Tage lang gefeier, entdeckt und Gott die Ehre gegeben. Gemeinsam setzten wir als junge Generation von Christen ein wichtiges Zeichen der Einheit und Vielfalt. Viele tolle Erinnerungen auf YouTube und Flickr sowie einer Feedbackmöglichkeit für die Teilnehmenen.

Junge Erwachsene

Junge Erwachsene zwischen 18 und 35 Jahren sind auf der Suche nach dem für sie passenden Platz im Leben. Sie befinden sich in einer Phase des „Dazwischen“, eine Phase des Übergangs vom Jugendalter in die Phase des Erwachsen seins. Die Kirche ist hier ein verlässlicher Partner, sie bietet Heimat für die Fragen und Themen Junger Erwachsener und schafft Räume in denen sich junge Menschen ausprobieren können, mitgestalten, mitbestimmen und auch kritisch hinterfragen dürfen. Der Arbeitsbereich Junge Erwachsene unterstützt Kirchgemeinden, Hauptamtliche und Freiwillige beim Aufbau und der Entwicklung geeigneter Angebote und veranstaltet Weiterbildungen für Mitarbeitende der Kirchgemeinden. Zudem sind wir Ansprechpartner für Junge Erwachsene selbst und darüber hinaus auch für Junge Erwachsene, welche nach ihrem Engagement in der Jugendarbeit oder an neuen Orten nach passenden Angeboten suchen.

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KirchGemeindePlus

Die Zukunft jetzt an die Hand nehmen. Damit unsere Kirchgemeinden auch in Zukunft nah, vielfältig und profiliert sind .

Konfirmation

Die Konfirmation eröffnet die Phase der Mündigkeit der jungen Erwachsenen in der Kirche. Sie bezieht sich auf die Taufe zurück. Damals liessen die Eltern und Paten ihr Kind in die Gemeinschaft der Christen aufnehmen. Mit der Konfirmation bekunden die jungen Erwachsenen selbstbestimmt ihren Willen, der kirchlichen Gemeinschaft angehören zu wollen. Sie erhalten Stimmrecht und aktives Wahlrecht in ihrer Kirchgemeinde.

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Lebenswelten

Die Landeskirche hat eine Sinus-Studie (plus Orientierungsband) veröffentlicht. Eine Tagungsreihe befasst sich mit den so genannten Distanzierten.

Lebenswelten

Menschen führen ihr Leben auf unterschiedliche Weise. Sie haben unterschiedliche Werte und ein unterschiedliches Einkommen, sie verbringen ihre Freizeit und ihre Ferien auf unterschiedliche Weise und sie geben ihr Geld für unterschiedliche Dinge aus. Anders gesagt: Menschen leben in unterschiedlichen Lebenswelten.

Der Auftrag der Kirche richtet sich an alle Menschen. Will sie diesen Auftrag erfüllen, dann tut sie gut daran, der Unterschiedlichkeit menschlicher Lebensstile Rechnung zu tragen. Deshalb hat die Zürcher Landeskirche eine Sinus-Studie erstellen lassen, um zu erkunden, welche Vorstellungen die Mitglieder der reformierten Landeskirche von Religion und Kirche haben, was sie glauben und wie sich dies zu ihren sonstigen Wert- und Lebenshaltungen passt. Darüber hinaus hat die Landeskirche einen Orientierungsband veröffentlicht, der insbesondere die Kirchgemeinden bei der Umsetzung der Ergebnisse und der zielgruppengerechten Gestaltung von Angeboten unterstützen soll.

Die Abteilung Lebenswelten hat innerhalb der Gesamtkirchlichen Dienste die Aufgabe aufzuzeigen, wie die Kirche Menschen mit grösserer Distanz zur Kirche erreichen kann. Zu diesem Zweck veranstaltet sie u.a. alljährlich unter dem Titel „Lebenswelten auf Distanz“ eine Tagung . Material zu den früheren Tagungen finden sie hier .

Lebenswelten

Angebote & Termine

 

Old-Old-Mails

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Mailings

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Migration

Migration und Integration als Aufgabe in der Landeskirche

Aktuell

Aktuelle Informationen aus dem Bereich Migration

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Dienste

Beratung, Begleitung im Bereich Migration, Integration

Dienstleistungen im Fachbereich Migration

Sensibilisierung für interkulturelle Fragen sowie Motivation und Unterstützung für aktives Engagement

Beratung und Unterstützung

In der Landeskirche, Fachbereich Migration, finden Sie ein Kompetenzzentrum für interkulturelle Fragen. Die Fachmitarbeiterin Migration berät, begleitet und unterstützt die Kirchgemeinden beim Engagement für geflüchtete Menschen. Möchten Sie sich als Kirchgemeinde für Geflüchtete engagieren, wissen aber nicht, wie Sie dabei vorgehen sollen oder haben noch keine konkrete Vorstellung, welche Projekte sinnvoll und umsetzbar sind? Möchten sie gerne wissen, wie und mit welchen lokalen Partnern Sie sich sinnvollerweise vernetzen könnten? Dann kontaktieren Sie uns.

Vernetzung und Austausch

Die Landeskirche bietet den Kirchgemeinden eine Plattform für Austausch und Vernetzung untereinander. Zwei Mal im Jahr findet ein Erfahrungsaustausch für Verantwortliche in kirchlichen  Flüchtlingsprojekten statt. Darüber hinaus wird die Vernetzung mit externen Akteuren, politischen Gemeinden sowie Fach- und Beratungsstellen im Migrations- und Integrationsbereich aktiv gesucht und gefördert. Einmal jährlich findet ein Impulstag zu einem migrationsrelevanten Thema statt.

Bildung und Information

Gemeinsam mit der Caritas, Fachstelle Flüchtlinge, bietet die Landeskirche Weiterbildungsangebote für Freiwillige und Mitarbeitende von Kirchgemeinden und Pfarreien an, die sich in kirchlichen Flüchtlingsprojekten engagieren. Zur Ausschreibung (pdf)

Weitere Informationen zu den Richtlinien der Freiwilligenarbeit in der reformierten Kirche Kanton Zürich sowie Arbeitshilfen und Leitfäden zur Freiwilligenarbeit finden Sie hier.

zhref-Kurse-Freiwillige-Flüchtlingsprojekte170315.pdf

Downloads

Downloads Migration, Integration

Kontakt

Interne und externe Stellen

Kontakt

Ansprechpersonen für den Fachbereich Migration

Diakoniekredit und Fonds

Unterstützung diakonischer Projekte

Für diakonische Projekte können zudem Gesuche um finanzielle Unterstützung gestellt werden, zum Beispiel beim

Wichtige Links

Partnerorganisationen und Amtsstellen im Bereich Migration und Flüchtlingsfragen

Migration

Informationen zum Fachbereich Migration.

Mitgliedschaft

Die reformierte Kirche ist eine demokratische Kirche, die in ihrem Selbstverständnis von mündigen Mitgliedern ausgeht. Reformierte Christen verantworten ihren Glauben vor Gott und ihrem Gewissen und leben diesen selbständig im Alltag und im Austausch miteinander. Als Kirchenmitglied können Sie mitbestimmen und es stehen Ihnen alle Dienste Ihrer Kirchgemeinde und der reformierten Landeskirche offen.