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Jury

Eva Fischlin

Geboren am 31. Mai 1981, ist in Kanada und dann in Zürich aufgewachsen, wo sie die Schule besucht und anschliessend am Opernhaus Zürich als Assistentin Regie und Dramaturgie gearbeitet hat. Daneben hatte sie Unterricht in klassischem Tanz und Gesang. Nach absolvierter Filmschule in Dänemark mit Fokus Schauspiel und Regie hat sie in Zürich Germanische Altertumskunde und Philologie und Kulturgeschichte studiert. Im Studium war sie als Fachvereinspräsidentin und beim Reformierten Hochschulforum engagiert, hat als Hilfsassistentin gearbeitet und unterrichtet. Seit 2004 ist sie in der Kulturvermittlung tätig, seit 2008 bei der Bildung und Vermittlung im Schweizerischen Nationalmuseum. Mit ihrer Familie wohnt sie in Zürich Albisrieden, ist seit drei Jahren Kirchenpflegerin, seit Frühling 2017 in der Projektsteuerung und seit Anfang 2018 als Projektleiterin im Kirchenkreis 9 für den Zusammenschluss zu einer Kirchgemeinde Zürich engagiert.

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Sieglinde Geisel

Geboren 1965 in Rüti/ZH, lebt in Berlin als Kulturjournalistin und Literaturkritikerin. Sie arbeitet für verschiedene Medien (u.a. Deutschlandfunk Kultur, Das Magazin, NZZ am Sonntag) und hat 2016 das Online-Literaturmagazin tell gegründet: www.tell-review.de

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Andreas Kessler

Geboren 1967, Theologe; ehemals Studierendenseelsorger und Gymnasiallehrer; aktuell Dozent für "Ethik, Religionen, Gemeinschaft" an der PHBern und an der Universität Fribourg sowie (Preacher-)Slampoet.

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Thomas Plaz-Lutz

Geboren 1960 in Zürich, im Berner Aargau aufgewachsen, hat in Basel und Jerusalem Theologie studiert, ist jetzt Pfarrer in Winterthur, Kirchenrat der Reformierten Kirche Kanton Zürich, verheiratet und Vater von zwei erwachsenen Söhnen. Er liest, lebt und arbeitet in Winterthur.

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Franziska Schläpfer
alias Big Zis

Geboren 1976 in Winterthur, kam 1992 nach Zürich in das besetzte Wolgroth-Areal. 1995 lernte sie die Jungs von Gleiszwei kennen, wodurch sie in direkten Kontakt zum Rap gelangte. Das Rappen begeisterte die wortgewandte junge Frau so stark, dass sie bis heute noch nicht damit aufgehört hat. 1996 hörte man Big Zis erstmals auf Platte, nämlich in einem Duett mit Bligg auf dem von Sterneis produzierten, legendären «Züri Slang» Sampler. 2001 wurde ihre Solo Debut EP namens «Quotäreglär» in der Aktionshalle der Roten Fabrik getauft. 2002 erschien dann ihr erstes Solo-Album, „Keini So...“, für welches sie mit dem Werkjahr der Stadt Zürich ausgezeichnet wurde. 2005 veröffentlichte sie ihr 2. Album «Big Zis dörf alles», 2008 ihr 3. Album «Und Jetz … Was Hät Das Mit Mir Ztue?», mit dem sie den Jurypreis des Swiss Music Awards 2009 gewann. Seit 2009 arbeitet sie live und in der Produktion mit Domenico Ferrari.

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