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20'000 Franken für Nothilfe in Kamerun

Der Kirchenrat der Reformierten Kirche Kanton Zürich hat 20'000 Franken für Mission 21 zur Unterstützung der Not- und Wiederaufbauhilfe in Kamerun bewilligt.

Die Situation im Land ist angespannt. Die anglophone Minderheit ist nicht mehr bereit, die Unterdrückung durch die frankophone Zentralregierung hinzunehmen. Der Konflikt ist eskaliert, die Menschen leiden unter Gewalt und müssen flüchten. Kürzlich ging die Entführung von Schülerinnen und Schülern der Presbyterianischen Kirche durch die Presse.

Die Kirchen versuchen in dieser Situation, humanitäre Hilfe zu leisten, und Mission 21 nutzt bestehende Beziehungen und Erfahrungen, um diese Arbeit zu unterstützen. Das Missionswerk hat im Sommer 2018 ein Projekt für Nothilfe und Wiederaufbau lanciert, gemeinsam mit der Presbyterianischen und der Baptistischen Kirche. Mission 21 arbeitet dabei auch mit dem IKRK und den Vereinten Nationen zusammen.

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