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Synodalverein nominiert Margrit Hugentobler als Kirchenrätin

Seit 2007 ist Margrit Hugentobler Synodale der Evangelisch-reformierten Landeskirche des Kantons Zürich. In der laufenden Amtsperiode hat sie unter anderem den Vorsitz in der Finanzkommission inne. Margrit Hugentobler ist bereit, sich in der kommenden Legislatur mit ihren Kompetenzen im Kirchenrat einzubringen. Ihre vielfältigen Erfahrungen aus Familie, Beruf und Behördentätigkeit zeichnen sie aus. Mit viel Sachverstand, Ruhe und Hartnäckigkeit packt sie Herausforderungen an und bringt ihre Meinung ein. Die konstruktive Zusammenarbeit von Mitarbeitenden und Freiwilligen ist für sie zentral. Deshalb möchte sie als Verantwortungsträgerin für ein Klima der Wertschätzung auf allen Stufen sorgen. Für die Zukunft der Kirche ist ihr wichtig, dass einerseits die einzelnen Menschen im Blickfeld bleiben, andererseits die gemeinsame reformierte Identität gefördert wird.

Als Kirchenpflegepräsidentin von Pfäffikon und als administrative Leiterin der Evang.-ref. Kirchgemeinde Illnau-Effretikon ist Margrit Hugentobler bestens vertraut mit der grossen Strukturreform KirchGemeindePlus. Sie geniesst fraktionsübergreifend Vertrauen in der Synode: So wurde Margrit Hugentobler als eine ihrer Vertreterinnen in den Trägerverein von «reformiert.» gewählt, wo sie im Vorstand für die Finanzen zuständig ist. Ebenso wurde sie für die Amtsperiode 2015–2019 als Präsidentin der Finanzkommission gewählt. Margrit Hugentobler tritt regelmässig im Parlamentsbetrieb auf und berichtet sachlich, engagiert und verständlich aus der Arbeit der Finanzkommission oder aus dem Trägerverein «reformiert.». Dieses grosse Engagement auf der Ebene der Kirchgemeinden und der Kantonalkirche ist der Grund dafür, dass Synodale und zahlreiche Mitglieder der Landeskirche Margrit Hugentobler kennen und schätzen.

Der Synodalverein nominiert Margrit Hugentobler mit Überzeugung als Kirchenrätin. Er ist der Meinung, dass sie mit ihren umfangreichen und vielfältigen Erfahrungen in der Arbeit der Landeskirche und ihrer Stimme aus dem Alltag der Kirchgemeinden den Kirchenrat bereichern und wichtige Akzente setzen wird.

Medienmitteilung vom 8. Mai 2019