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Religiös-soziale Fraktion

Die Religiös-soziale Fraktion wurde 1911 gegründet und vertritt die Überzeugung, dass das Evangelium Jesu Christi nicht nur die persönliche Sphäre betrifft, sondern auch in Wirtschaft und Politik wirksam sein muss. Die Fraktion betont das "Wächteramt", das Christen zu erfüllen haben, und tritt darum auch für Randgruppen, Arbeitslose, Ausgegrenzte und Flüchtlinge ein. Sie engagiert sich in Frauenfragen, fördert die Rolle der "Laien" in der Kirche und setzt sich für die kirchlichen Hilfswerke und die Ökumene ein.
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Geschichte, Statuten und Leitbild der RSF

Es ist im Evangelium an keiner Stelle vom Sozialen in unserem heutigen Sinn die Rede, aber das ganze Evangelium ist durch und durch sozial bestimmt. (Leonhard Ragaz, 1868-1945)

Vorstand und Kommissionen

Der Vorstand der RSF besteht in der Regel aus sieben Mitgliedern, die alle vier Jahre gewählt werden. Die RSF stellt aufgrund ihrer Fraktionsstärke je 2 Mitglieder in der GKP, RPK und im Kirchenrat.