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Kampagne Hoffnungsstreifen

Von Mai bis Juli läuft die nationale Diakonie-Kampagne der Reformierten Schweizer Kirchen.

HOFFNUNGSSTREIFEN – die erste nationale Kampagne für Diakonie der Reformierten Kirche fördert mitmenschliches Engagement

Die reformierten Kirchen der Schweiz wollen mit ihrer ersten gemeinsamen, nationalen Öffentlichkeitskampagne unter dem Titel HOFFNUNGSSTREIFEN zeigen, was die reformierte Kirche im Sozialbereich alles leistet und gleichzeitig Menschen zum persönlichen Engagement für andere in einer schwierigen Lebenssituation ermuntern. Dadurch kann jeder Mensch zu einem HOFFNUNGSSTREIFEN für andere werden.

Die Kampagne HOFFNUNGSSTREIFEN stellt das soziale und solidarische Handeln, das zum Wesen der christlichen Botschaft gehört, in den Mittelpunkt. Rund 500 reformierte Kirchgemeinden, davon 102 im Kanton Zürich, starteten am 11. Mai und werden mit besonderen Aktivitäten bei ihren Mitgliedern und in der ganzen Bevölkerung unübersehbar in Erscheinung treten: von speziellen Gottesdiensten über den sozialen Einsatz von Freiwilligen bis hin zu  Schuhputzaktionen zugunsten eines Hilfsprojekts. Dabei können die Gemeinden verschiedene Werbemittel wie z.B. Kirchturmfahnen, Freundschaftsbänder oder Jasskarten einsetzen. Diese dienen dazu, mit Passanten bei Aktionen in Kontakt zu kommen oder Menschen bei einem Anlass miteinander ins Gespräch zu bringen.

Am 12. Mai startete in allen vier Sprachregionen der Schweiz ein flächendeckender Plakataushang auf über 2'500 Plakatstellen.

Brüche im Leben werden durch Hoffnungsstreifen bewältigt

Die fünf Sujets von HOFFNUNGSSTREIFEN zeigen in einer speziellen Visualisierung Menschen in Situationen, in denen etwas im Leben zerbrochen ist, in denen sie sich alleingelassen fühlen, Situationen wie Angst, Trauer, Überforderung in der Familie, Verzweiflung, Fremdsein oder Ausgrenzung. Es sind Situationen, in denen schon ein freundliches Wort oder fünf Minuten Aufmerksamkeit etwas verändern können. Mit dem grünen HOFFNUNGSSTREIFEN richtet sich die reformierte Kirche  an jene Menschen, die ihre Position im Leben gefunden haben und zum HOFFNUNGSSTREIFEN für andere in einer schwierigen Zeit werden können. Ganz nach dem Motto: Gemeinsam geht’s besser.

Die Kampagne soll Menschen motivieren, sich für andere einzusetzen und in den vielen sozialen Projekten für Freiwillige in den Kirchgemeinden mitzumachen. Denn ohne die tatkräftige Mithilfe von Freiwilligen könnten zahlreiche soziale Leistungen der Kirche nicht angeboten werden.

Die Kampagne wird von der Stiftung fondia des Schweizerischen Evangelischen Kirchenbundes finanziert. Sie wird in fast allen Kantonen durchgeführt und dauert bis zu den Schulsommerferien 2014.

www.diakonie-verbindet.ch