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Japan, Libyen, St. Peter

Japan, Libyen, die Welt und wir: Ort des Gedenkens in der Kirche St. Peter

Während der Passionszeit (ab 25. März bis 24. April) kann in der Kirche St. Peter in Zürich an einem dafür eingerichteten Ort der derzeitigen Brennpunkte der Welt gedacht werden. In Japan haben Tausende von Menschen durch Erdbeben und Tsunami ihr Leben verloren. Hunderttausende weitere kämpfen mit den Folgen der Katastrophe. Auch in Libyen haben zahlreiche Menschen ihr Leben in den Revolutionswirren gelassen und Tausende sind von den Kriegshandlungen bedroht und stehen vor einer ungewissen Zukunft.

Um dieses unvorstellbaren Leidens Tausender von Menschen zu gedenken, wurde in der Kirche St. Peter neben dem Taufstein ein Gedenkbuch aufgelegt, in das man seine Klagen, Bitten, Wünsche und Gedanken eintragen kann. Auf diese Weise kann man sie in der Stille vor Gott bringen und mit anderen teilen. Der Gedenk-Ort soll auch helfen, neue Kraft zu schöpfen und Orientierung zu finden. Als Anregung liegt ein Text mit theologischen Gedanken und einem Gebet des Pfarrers am St. Peter auf.

Der Ort ist während der üblichen Öffnungszeiten der Kirche zugänglich:
Mo-Fr 8.00–18.00 Uhr, Sa 8.00–16.00 Uhr, So 11.00–17.00 Uhr (vorbehalten sind Konzerte).

Spendenkonto für Notleidende in Japan


mission 21 ruft zur Anteilnahme und Solidarität mit den notleidenden Menschen auf. Das Missionswerk der reformierten Kirchen der Schweiz hat zu diesem Zweck Fürbitten verfasst und ein Spendenkonto eingerichtet. Damit werden Careteams der Vereinigten Kirche Christi in Japan (KYODAN) unterstützt. Die langjährige Partnerkirche von mission 21 leistet seelsorgerliche Hilfe an der Nordostküste Japans.

Spenden: mission 21, Missionstrasse 21, 4003 Basel, Postcheck-Konto 40-726233-2, Vermerk «Japan»