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Feiern für Nachwuchs

Die Zürcher Landeskirche hiess am Freitag, 9. September, 30 neue Mitarbeitende im katechetischen, im kirchenmusikalischen und im diakonischen Dienst willkommen. Die Beauftragung wurde von Kirchenrat Bernhard Egg vorgenommen. Zudem wurden schon am 28.8. zwölf Pfarrer und Pfarrerinnen ordiniert.

Voraussetzung für die Beauftragung ist die erfolgreiche Absolvierung der Ausbildung nach den Kriterien der Landeskirche. Die Beauftragten verpflichten sich, «ihre Aufgaben als Zeuginnen und Zeugen des Evangeliums wahrzunehmen und ihren Dienst in Mitverantwortung für die Sendung der Kirche zu tun».

Beauftragt wurden Christina Ballmer, Beatrice Barnikol-Roos, Monika Défayes, Sonja Kilchmann, Denise Kunz, Maike Maurer-Mildner, Sabrina Reichlin, Isabella Schmidt, Mirjam Spillmann, Simone Steiner Waltisberg und Zorica Welti-Kosic für den katechetischen Dienst; Monika Henking, Alexander Koschel, Georgij Modestov und Tina Pellegrini für den kirchenmusikalischen Dienst; Yasmine Altmann, Peter Baldini, Kathrin Bechtiger, Béatrice Binder-Wüstiner, Peter Bonomo, Delona Brack, Monica Ferrari-Zanetti, Tanja Gabathuler, Florian Glaser, Monika Hänggi Hofer, Simon Hauser, Laura John, Olivier Kägi, Gabi Mähliss und Salome Schenk für den diakonischen Dienst.

 

Bereits zuvor feierte die Landeskirche auch ihren Pfarrer-Nachwuchs: Am Sonntag, 28. August, ordinierte Kirchenratspräsident Michel Müller im Grossmünster zwölf angehende Pfarrerinnen und Pfarrer.

Im Rahmen eines öffentlichen Ordinationsgottesdienstes im Grossmünster erhielten am Sonntag, 28. August, sechs Pfarrerinnen und sechs Pfarrer die Zulassung zum Dienst in der reformierten Landeskirche. Die Ordination wurde von Kirchenratspräsident Michel Müller vorgenommen.

Ordiniert wurden: Luca Baschera, Viviane Baud, Simon Bosshard, Tatjana Cárpino Satz, Francesco Cattani, Désirée Ruth Dippenaar, Matthias Dübendorfer, Franziska Hürlimann, Florian Rückel, Sebastian Rückel, Lea Schuler, Yasmin Zimmermann.

Voraussetzung für die Ausübung des Pfarrberufs ist ein abgeschlossenes Theologiestudium sowie die erfolgreiche Absolvierung eines einjährigen Praktikums. Die bisherigen Vikarinnen und Vikare verpflichteten sich mit ihrem Ordinationsgelübde, «diesen Dienst im Gehorsam gegenüber Jesus Christus durch mein Leben zu bezeugen, wo immer ich hinberufen werde». Die Ordination berechtigt sie, sich in einer Kirchgemeinde wählen zu lassen.