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Die Reformierte Kirche geht ins Labor

Die Zürcher Landeskirche ist nun in den digitalen Medien mit eigenen Beiträgen und Formaten frisch unterwegs. Das Echo ist gross.

Unter dem Namen RefLab (Reformiertes Laboratorium) wurde ein Netzwerk aufgebaut, das existenzielle Fragen und aktuelle Themen in Podcasts, YouTube-Filmen, Blog-Beiträgen und Social-Media-Posts auf persönliche Art und Weise aufgreift.

Das RefLab versucht vor allem mit jenen Menschen ins Gespräch zu kommen, die sich zwar für spirituelle, ethische oder theologische Themen interessieren, sich in diesen Bereichen von der Kirche aber nicht (mehr) angesprochen fühlen.

Mit diesen Menschen zusammen will das Netzwerk herausfinden, was aus der christlichen Überlieferung sich heute bewährt, von welchen Ideen man sich getrost verabschieden kann und in welchem Verhältnis Moderne und Religion heute zueinander stehen.

Für die Reformierte Kirche verbindet sich mit der Einrichtung des RefLabs eine Neuorientierung ihres Bildungsverständnisses: Weg vom Angebot, hin zur Zusammenarbeit. Die Sozialen Medien sind dabei nicht bloss Verbreitungskanäle, sondern prägen die Inhalte durch die in ihnen angelegte Interaktivität mit.

Im Labor will die Kirche ihren eigenen Glauben neu finden und lernen, über ihre Hoffnung zu sprechen, und zwar unter dem Claim «Less noise – more conversation».

Das RefLab stellt sich selber in einem Podcast vor.

Auf diesen Kanälen ist das RefLab präsent: