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Mehr Barth

2019 erinnern die reformierten Kirchen in Deutschland und der Schweiz mit vielfältigen Aktionen an den Theologen Karl Barth.

Vor 100 Jahren sorgte der Schweizer Pfarrer (1886 –1968) mit einem Kommentar zum Römerbrief in der theologischen Fachwelt für Furore. Erschüttert durch das Grauen des Ersten Weltkriegs und die Billigung des Kriegstreibens durch die Kirche, wandte er sich ab von der Theologie seiner Zeit. Später positionierte er sich als Theologieprofessor in Bonn gegen Hitler und wurde als Mitbegründer der Bekennenden Kirche aus Deutschland ausgewiesen.

  • Wanderausstellung: Der Reformierte Bund in Deutschland stellt Arbeitsmaterialien bereit. Darunter eine Wanderausstellung für Kirchgemeinden: www.karl-barth-jahr.eu
  • Biografie: Christiane Tietz: «Karl Barth. Ein Leben im Widerspruch». C.H. Beck, 2018. 538 Seiten, Fr. 48.90.
  • Referate: Christiane Tietz, Professorin für systematische Theologie an der Universität Zürich und Barth-Biografin kann für Referate angefragt werden. Kontakt: christiane.tietz@theol.uzh.ch
  • Barth auf der Bühne: Michael Schwyter, bekannt vom Zwingli-Puppentheater, bringt neu auch Karl Barth zum Sprechen. Er kann für Veranstaltungen gebucht werden: schwyter@gmx.de

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