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Neue Spitalkirche des Kantonsspitals Winterthur: Interreligiöse Eröffnung am 6. März

Am 6. März, am Tag der Kranken, feiern Kantonsspital Winterthur und Spitalseelsorge die Eröffnung ihrer neuen Spitalkirche mit dem Raum der Stille.

Neben den Verantwortlichen des Spitals und der reformierten und katholischen Spitalseelsorge gestalten die Feier auch Vertreterinnen und Vertreter weiterer Religionsgemeinschaften mit. Geladen sind Geistliche und Verantwortliche aus Judentum, Islam, Hinduismus und Buddhismus. Die interreligiöse Feier ist Startpunkt für eine verstärkte interreligiöse Zusammenarbeit der Spitalseelsorge, sagt Pfarrer Axel Fabian, Leiter der reformierten Seelsorge im KSW. Und ein Zeichen des Ernstnehmens und Miteinanders von Menschen vieler ethnischer Hintergründe von Patienten, Angehörigen und auch Angestellten hier im KSW. 

In den neu gestalteten Räumlichkeiten – die alte Kirche fiel dem Neubau zum Opfer – finden Patienten und Patientinnen und Angehörige sowie Mitarbeitende des Spitals Ruhe und Geborgenheit. Sie können Wünsche und Gebete ins Anliegenbuch schreiben, in der Thora, Koran, Bibel und hinduistischen oder buddhistischen Schriften lesen, oder sich von «Wegworten» inspirieren lassen. Die Räumlichkeiten stehen rund um die Uhr allen Menschen offen. Neben Gesprächen bietet das Team der Seelsorge Rituale wie Gebete, Segnungen und Sakramente an. Jeden Sonntag findet zudem ein Gottesdienst im Spital statt. 

Feier: 6. März, Kantonsspital Winterthur. 9.30 Uhr.

Info: www.ksw.ch/aufenthalt-besuch/seelsorge