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Neues Projekt für Geflüchtete

Beim Tandemprogramm für Geflüchtete sind auch die Kirchen dabei.

Die Idee hinter dem Tandemprogramm der kantonalen Fachstelle Integration (FI): Ortsansässige Freiwillige unterstützen geflüchtete Menschen dabei, in ihrer Wohngemeinde anzukommen und sich in der neuen Lebensumwelt zurechtzufinden. Durch die Begleitung mit ihrer Tandempartnerin oder ihrem Tandempartner lernen die Geflüchteten leichter Deutsch, knüpfen schneller Kontakte und verstehen das Gemeinwesen besser.

Die Tandembeziehungen richten sich neben den genannten Zielsetzungen nach den individuellen Bedürfnissen der unterstützten Personen. Das Programm fokussiert auf den Bereich des Zusammenlebens bzw. der sozialen Integration und grenzt sich damit von Tandem-Angeboten in den Bereichen Bildung und Arbeitsintegration ab.

Das Programm findet in fünf Regionen des Kantons Zürich statt. Die Fachstelle Flüchtlinge von Caritas Zürich betreut im Auftrag der Katholischen Kirche im Kanton Zürich, zusammen mit der reformierten Landeskirche, die Region Hinwil, Meilen, Pfäffikon und Uster.

Regierungsrätin Jacqueline Fehr würdigt in ihrem Blog die Arbeit der Kirchen in diesem Bereich: «Das Engagement der Landeskirchen für geflüchtete Menschen hat eine lange Tradition und ist wichtig: Ohne dieses Engagement wäre vieles nicht möglich. Darüber sind wir als Staat sehr froh und dankbar.»

Ansprechperson bei der Landeskirche ist Ivana Mehr, Fachmitarbeiterin Migration, 044 258 92 39, ivana.mehr@zhref.ch
Ansprechpartnerin von Caritas Zürich/Fachstelle Flüchtlinge im Auftrag der katholischen Kirche Kanton Zürich ist Priska Alldis:
p.alldis@caritas-zuerich.ch, 044 366 68 09