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zu Partnern, Experten, Vorbildern ...

Der Verein "oeku Kirche und Umwelt" (kurz: oeku)

ist schweizweit die Fachstelle unter anderem für

  • die Zertifizierung von Kirchgemeinden und kirchliche Institutionen mit dem "Grünen Güggel", dem kirchlichen Umweltmanagementsystem
  • der Ausbildung von Umweltberaterinnen und -beratern für Kirchgemeinden hinsichtlich dem "Grünen Güggel"
  • der Beratung von Kirchen und Kirchgemeinden in ökologischen Fragen

Die ev.-ref. Landeskirche des Kantons Zürich hat mit dem Verein eine Leistungsvereinbarung für vieles rund um den "Grünen Güggel" abgeschlossen.


Non-Profit-Organisationen im Umweltbereich,

die in der Schweiz ansässig und schweizweit tätig sind, sind als Bildungsexperten nah- und ansprechbar:

  • Pro Natura, die älteste Naturschutzorganisation der Schweiz, hat sich die Ziele gesetzt, die Biodiversität zu stärken, Landschaften zu schützen, natürliche Ressourcen zu schonen und den Naturbezug zu erhöhen. Deshalb engagiert sich der Verband unter anderem in der Umweltbildung, um Kinder und Erwachsene für die Natur zu begeistern.
  • éducation21 ist das nationale Kompetenz- und Dienstleistungszentrum für Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE) in der Schweiz. Im Auftrag der Kantone, des Bundes und der Zivilgesellschaft unterstützt éducation21 die Umsetzung und Verankerung von BNE auf Ebene obligatorische Schule und Sek II. Lehrpersonen, Schulleitungen und weitere Akteure finden bei éducation21 pädagogisch geprüfte Lernmedien, Orientierung und Beratung, Finanzhilfen für Schul- und Klassenprojekte und Angebote von schulexternen Akteuren.
  • Brot für alle und Fastenopfer bieten "Klimagespräche" an: "Das eigene Leben auf einen klimafreundlichen Kurs zu bringen, ist nicht einfach – sowohl aus psychologischen und sozialen wie auch aus praktischen Gründen. Diese Feststellung veranlasste eine britische Psychotherapeutin und einen Ingenieur dazu, die Methode der KlimaGespräche zu entwickeln. Die Methode wird inzwischen in vielen Ländern angewandt und durch Fastenopfer und Brot für alle in der Deutschschweiz verbreitet wird. Die KlimaGespräche richten sich an alle, die persönliche Anstrengungen in Richtung eines CO2-effizienteren Lebensstils machen möchten."
  • «Filme für die Erde»: Das internationale Kompetenzzentrum für Umweltdokumentarfilme hat viele Dokus zu Ökologie, Natur und Umweltschutz zusammengestellt. In der Film-Mediathek können über 200 Filme online angeschaut werden – viele davon kostenlos.
  • Aqua Viva "schafft Möglichkeiten und Raum, Wasser in all seinen Facetten zu erleben. Wir bieten Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen positive Erlebnisse am und im Wasser. Unsere Angebote schaffen eine emotionale Verknüpfung und ermöglichen entdeckendes und systematisches Lernen."
  • GemüseAckerdemie hilft, Schulgärten anzulegen: "Die GemüseAckerdemie ist ein ganzjähriges theorie- und praxisbasiertes Bildungsprogramm mit dem Ziel, die Wertschätzung von Lebensmitteln bei Kindern und Jugendlichen zu steigern. Unser Konzept wirkt gegen den Wissens- und Kompetenzverlust im Bereich Lebensmittelproduktion, die Entfremdung von der Natur, ungesunde Ernährungsgewohnheiten sowie Lebensmittelverschwendung."
  • Gartenkind - Ein Projekt von Bioterra: Das Engagement «Gartenkind» von Bioterra bietet eine einzigartige Plattform für Kinder zwischen vier und elf Jahren in der ganzen Schweiz, um sich aktiv am Gärtnern zu beteiligen. Die Gartenkinder erleben während ihrer Aktivitäten vor Ort, wie die Kreisläufe der Natur funktionieren und lernen die Zusammenhänge zwischen der Tier- und Pflanzenwelt und dem Menschen kennen. Durch das Pflegen des eigenen Gemüses erhalten die Kinder einen Bezug zu gesunden und schmackhaften Lebensmitteln.
  • ERBINAT - Verband Erleben und Bildung in der Natur: "Der gesamtschweizerische Verband vernetzt, stärkt und vertritt Erlebnis- und Bildungsakteure und ihre Arbeit in der Natur. ERBINAT ist ihr Ansprechpartner für Erleben und Bildung in der Natur."
  • Silviva: Gesamtschweizerisches Kompetenzzentrum für Lernen mit der Natur. "Die SILVIVA-Angebote richten sich hauptsächlich an Fachpersonen, Fachinstitutionen, Multiplikatorinnen, sowie an Schulen und ans Sozialwesen (Behörden etc.). Wir bilden zum Beispiel professionelle Naturpädagogen und Umwelt-Erwachsenenbildner*innen aus, bilden Lehrerinnen und Lehrer weiter, entwickeln naturpädagogische Angebote im Zusammenhang mit Bildung für nachhaltige Entwicklung oder setzen uns für die Nutzung des Waldes als Lernort ein. "
  • Bildungswerkstatt Bergwald: "In unseren professionell geführten Einsätzen bringen wir Jugendliche und Erwachsene in den (Berg-)Wald. In unseren Waldprojektwochen für Schüler*innen ab Ender der 8. Klasse und unseren Lehrlingscamps kommen Jugendliche intensiv mit einem Lebensraum in Berührung, der vielen von ihnen wenig vertraut ist. Auch Mitarbeiter*innen von Firmen packen an Volunteering-Days, Team-Trainings oder Management-Retreats für einen oder zwei Tage im Wald an, um gemeinsam etwas Sinnvolles und Bleibendes zu schaffen."
  • Pusch - Praktischer Umweltschutz: Umweltbildung für Schulen, Gemeinden, Unternehmen
  • SchuB - Schule auf dem Bauernhof

Unwelt-Bildungsexperten

im Kanton Zürich beheimatet, also mit kurzen Wegen:

  • "Die Naturschulen von Grün Stadt Zürich bieten seit über 30 Jahren altersgerechte Naturerfahrungen an – im Wald, auf dem Bauernhof, in der Allmend und in der Stadtnatur."
  • Verein Waldschule Winterthur "Mit individuellen Angeboten bieten wir unvergessliche Walderlebnisse und Erfahrungen für Kinder und Erwachsene. Über das Erleben, Entdecken und Erforschen werden verschiedene Zusammenhänge zum Lebensraum Wald vermittelt."
  • Naturdetektive: Umweltbildung von Verein Grünwerk, in Winterthur: Angebote für Kinder im Primarschulalter (Ferienprogramm, Natur- und Erlebnistage)
  • Rucksackschule in Zürich: Angebote in der Natur für Horte, Kitas, Spielgruppen, Schulklassen, Familien und Vereine
  • Der Verein Raumfang "verfolgt verschiedene Projekte in der Kinder- und Jugendförderung sowie im Asylbereich. Mit unserem Engagement wollen wir Raum schaffen für individuelle Entfaltung und gemeinsame Gestaltung – und damit Raum für Demokratie im Kleinen. Neben der Förderung von Integration und Toleranz ist uns die Chancengleichheit ein grosses Anliegen. Wir pflegen einen bewussten Umgang mit Natur und Umwelt."
  • Feuervogel - Genossenschaft für Naturpädagogik (Projekte für Mensch und Natur), Wald ZH

Parks und Naturschutz-Stationen im Kanton Zürich

mit Angeboten zur Umweltbildung:

  • Naturstation Silberweide in Mönchaltorf der Greifensee-Stiftung: "Die Naturstation Silberweide bietet ein intensives Naturerlebnis. Ein Erlebnispfad führt vorbei an Blumenwiesen, Hecken und Teichen und zeigt die Besonderheiten des Greifensee-Gebietes auf. In der Beobachtungshütte ist man für Vögel beinahe unsichtbar und kann sie ungestört beobachten. ... Auf dem naturnahen Abenteuerspielplatz darf geklettert, geforscht, entdeckt und gespielt werden." Für Gruppen, Firmen, Kindergarten- und Schulklassen werden Führungen, Workshops, Kurse und Vorträge angeboten.
  • Naturzentrum Pfäffikersee: Es "liegt direkt am See und am Rande des einmaligen Natur- und Landschaftsschutzgebietes Pfäffikersee. Der See und die umliegenden Feuchtwiesen bieten Lebensraum für viele seltene und auch bedrohte Pflanzen- und Tierarten. Im Naturzentrum lernen Sie die faszinierenden Bewohner kennen und können sich über die Entstehung des Schutzgebietes oder über Aktualitäten im Gebiet informieren."
  • Stiftung Wildnispark Zürich: "Der Wildnispark Zürich bietet mit dem Sihlwald und dem Langenberg eine einzigartige Kombination von Wald, Wildnis und Wildtieren." "Die Stiftung Wildnispark Zürich ist das stadtnahe Kompetenzzentrum für Wildnis und ihre Vermittlung in der Schweiz."
  • Zoo Zürich

Bundesstellen und kantonale Institutionen

halten Infos parat zum Ist-Zustand und zu Prognosen bezüglich Umwelt und Klima:


Andere gewichtige kantonale Akteure

haben ähnlich lautende Ziele beschlossen:

  • Die Katholische Kirche im Kanton Zürich hat sich für die Legislatur 2019 bis 2023 als einen der Hauptschwerpunkte vorgenommen: "Nachhaltig Kirche leben": "Der Synodalrat will sich in den nächsten vier Jahren – zusammen mit den Kirchgemeinden und Pfarreien – auf den Weg einer klimaneutralen Kirche machen. Die Exekutive nimmt so die Impulse der Enzyklika «Laudato si’» von Papst Franziskus auf."
  • Der politische Kanton Zürich deklariert für die Legislaturperiode 2019 bis 2023 als eines seiner Ziele: "Umwelt und Raumordnung - Die Belastung von Raum, Umwelt und Infrastruktur reduzieren, einen Beitrag zum Klimaschutz leisten und die Auswirkungen des Wachstums von Bevölkerung und Mobilität bewältigen" (Kurzfassung der Ziele; Langfassung der Ziele)

Andere deutschsprachige, kirchliche und sozialethische Institutionen mit Bezug zur Umweltarbeit in der Schweiz:


Zur SchöpfungsZeit, beginnend ab 1. September:


Sonstige Weblinks zu Akteuren und Broschüren im deutschsprachigen Raum:

  • Grüner Hahn: Das deutsche Pendant zum Grünen Güggel
  • Grüner Goggel: Das Baden-Württembergsche (Bundesland in DE) Pendant zum Grünen Güggel
  • FachFrauen Umwelt: Die FachFrauen Umwelt ffu-pee vertreten die Interessen der Frauen, die sich beruflich mit Umweltfragen befassen. Im Umweltbereich tätige Frauen aus der ganzen Schweiz haben den Verein im Mai 1989 gegründet. Heute zählen die ffu-pee über 1000 Mitglieder.
  • Gender Umwelt Nachhaltigkeit: Seit mehr als 20 Jahren setzt sich genanet dafür ein, dass Geschlechtergerechtigkeit als wesentliche Voraussetzung für eine nachhaltige Entwicklung in Umwelt-/Klimapolitik und der entsprechenden Forschung berücksichtigt wird und Gender Mainstreaming entsprechend umgesetzt wird. Das Projekt ist in Deutschland ansässig unter dem Dach von gender cc - women for climate justice.
  • Klima-Allianz Schweiz, gegründet 2004, ist ein Bündnis zivilgesellschaftlicher Organisationen für den Klimaschutz. Mit ihren rund 90 Mitgliedsorganisationen aus den Bereichen Umwelt, Entwicklung, Kirche, Jugend, Gewerkschaften und Konsumentenschutz engagiert sie sich für eine gerechte, zukunftsfähige Klimapolitik.
  • "Wie man beginnen kann - Umwelt- und Klimaschutz in Kirchgemeinden", Juni 2020, Publikation der Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft e.V. - Institut für interdisziplinäre Forschung -, Heidelberg