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Förderprogramme

Förderungen der Zürcher Landeskirche

  • Teilnahme am Lehrgang Grüner Güggel ("Kirchliches Umweltmanagement"), gerichtet an ref. Kirchgemeinden im Kanton Zürich: Die Landeskirche übernimmt die Hälfte der Kursgebühren für ref. Kirchgemeinden im Kanton Zürich unter folgenden Bedingungen: Die Kirchgemeinde erstellt eine Rechnung mit den drei Beilagen «Kopie Lehrgangsrechnung», «Kopie der erfolgten Zahlung» und «Kopie des Attests, das die erfolgreiche Teilnahme bescheinigt". Die Rechnung mit den erwähnten Beilagen ist binnen Jahresfrist nach erfolgreichem Abschluss zu senden an:

    Evang-ref. Landeskirche des Kantons Zürich
    Abteilung Kirchenentwicklung
    Grüner Güggel
    Maria Gfeller
    Blaufahnenstrasse 10, Postfach
    8024 Zürich

    oder per Mail an maria.gfeller@zhref.ch

  • Teilnahme am Grünen Güggel Konvoi, gerichtet an Kirchgemeinden: Die Einführung des Grünen Güggels findet hälftig begleitet durch so genannte Konvoi-Sitzungen statt: Alle Umweltteams aller teilnehmenden Kirchgemeinden kommen dazu zusammen. Durch diese Konvoi-Sitzungen leiten Mitarbeitende des Vereins oeku. Kirchgemeinden zahlen nichts für die Teilnahme am Konvoi und sparen einiges an Kosten für eine externe fachliche Begleitung in ihren Gemeinden.

Für beide Punkte hat die Zürcher Landeskirche zudem mit dem Verein oeku eine Leistungsvereinbarung abgeschlossen, um die fachlich kompetente Leitung und Durchführung der Lehrgänge und der Konvois sicher zu stellen.

Zudem: Um das Legislaturziel 3: Umweltbewusst handeln zu unterstützen, hat die Kirchensynode eine Motion für einen Rahmenkredit von 2.5 Millionen CHF eingereicht. Mit diesem Kredit sollen Massnahmen finanziert werden, die unter anderem die Einführung des Grünen Güggels voranzutreiben. Aufgrund dieses Kredites folgen voraussichtlich neue Förderprogramme im Jahr 2022. 


Mögliche FördermittelgeberInnen für Kirchgemeinden im Kanton Zürich

Sehr hilfreich ist die Suchmaschine Energiefranken: Mittels Postleitzahl oder Name der Gemeinde kann nach kantonalen und nationalen Fördermöglichkeiten gesucht werden .Das deckt ein breites Spektrum an Themen ab, angefangen von Mobilität, Energie über Beratung, Heizung, Warmwasser, Gebäudehülle Sanierung, Neubau, Stromerzeugung, Geräte/Beleuchtung, Lüftung, Steuerabzüge. Achtung: Bei "Energiefranken" sollten Kirchgemeinden sowohl mit der Einstellung "privat", als auch mit der Einstellung "Unternehmen" suchen. Denn je nach Förderprogramm werden Kirchgemeinden unterschiedlich behandelt.

Lokale Förderungen: Falls die politische Gemeinde "Energiestadt"-zertifiziert ist oder dies anstrebt, fördert sie gegebenenfalls Umweltinitiativen auch der Kirchgemeinde. Es lohnt sich, dazu Kontakt aufzunehmen. - Hier dazu eine Präsentation (PDF) von Stefanie Huber im Rahmen des Grünen Güggel Konvois vom November 2021.

Kantonale Förderprogramme:

Nationale Förderprogramme:

Denkmalpflege: