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AD2110

Jugendkultur und wie politisch darf Jugendarbeit sein?

Um sich mit der Lebenswelt von Jugendlichen auseinanderzusetzen und sich in der Arbeit daran zu orientieren, bedarf es Wissen zu Grundlagen aktueller Jugendkulturen und Szenen. Wie politisch darf Jugendarbeit sein? Wie reagieren Jugendarbeitende, wenn Jugendliche sie anfragen, ob sie Hilfestellung bieten können bei Planung und Aufruf zu politischen Aktionen wie Schülerstreiks und Klimademos? Wie werden Arbeitgebende und Vorgesetzte darüber informiert?

Inhalte

Jugendkulturelle Bewegungen sind für Jugendliche und ihre Entwicklung wichtige Orientierungspunkte.
- An welchen Vorbildern orientieren sich Jugendliche?
- Wo finden sie ihre Peer Gruppe und wo fühlen sie sich zugehörig?

Jugendliche nehmen Themen oft schneller wahr als etablierte Institutionen, wie beim Thema Klimaschutz deutlich wurde. Sie reagieren direkter und nutzen die sozialen Medien für die Verbreitung ihrer Ideen und Aktionen.
- Wie begegnen Jugendarbeitende diesen Phänomenen?
- Wie offen dürfen Jugendarbeitende ihre politische Gesinnung in der Arbeit mitJugendlichen äussern?

Ziele

Diese Weiterbildung soll eine aktuelle Grundlage zu verschiedenen Jugendkulturen und deren Bedeutung für die Arbeit mit
Jugendlichen bieten. Klärung der Handlungsspielräume in der offenen, kirchlichen, und verbandlichen Jugendarbeit für
soziale, ökologische, politische Aktivitäten von Jugendlichen.

Zielgruppe

Sozialdiakonie, Jugendarbeit

Veranstalter

okaj zürich
in Kooperation mit
Evangelisch-reformierte Landeskirche des Kantons Zürich
und Jugendseelsorge.

Andere Kompetenzen

  • Angebotsform
  • Beginn 02.12.2021 von 09:00 bis 14:00 Termin zum Kalender hinzufügen
  • Wann
    Donnerstag, 2. Dezember, 09.00 - 14.00 Uhr
  • Ort Centrum 66, Hirschengraben 66, 8001 Zürich
  • Kosten Werden von der Landeskirche getragen.
  • Anmeldeschluss 11.11.2021

    Kontakt

  • Leitung Christoph Vecko
  • Kontakt
  • Telefon 044 258 91 79

Anmeldung

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