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AD2013

Zum Abschluss meiner Lebensreise

Patientenverfügungen und Vorsorgeaufträge sind in aller Munde. Was gibt es zu bedenken und zu beachten? Wie kommen wir ins Gespräch über die letzten Wünsche? Eine Gelegenheit, sich mit kirchlichen Impulsen zu einer heutigen «ars moriendi» aus der Perspektive des hohen Alters auseinanderzusetzen.

Inhalte

Wie regelt man den Abschluss der eigenen Lebensreise? Wie trifft man Vorkehrungen, für den Fall, dass man nicht mehr für sich selbst entscheiden kann?

Das seit 1.1.2013 gültige Erwachsenenschutzrecht stellt alte Fragen neu:

  • Was bedeutet eine Patientenverfügung für den Betroffenen und welche Herausforderungen stellen sich seinem Umfeld, der Familie, den Ärzten und Pflegenden
  • Was ist beim Ausfüllen eines Vorsorgeauftrags zu beachten
  • Die Schwierigkeit von letzten Wünschen
  • Menschenwürdiges Sterben «zwischen Schicksal und Machsal»
  • «Es stirbt sich nicht allein»: Sterben und seine Bedeutung für die Hinterbliebenen

Ziele

Mitarbeitende und Freiwillige von Kirchgemeinden erhalten Informationen über Vorsorgeinstrumente, sowie die Gelegenheit, sich mit kirchlichen Impulsen zu einer heutigen «ars moriendi» aus der Perspektive des hohen Alters auseinanderzusetzen.

Zielgruppe

Behörden, Pfarrschaft, Sozialdiakonie, Kirchenmusik, Katechetik, Verwaltung, Hausdienst, Freiwilligenarbeit, Gesamtkirchliche Dienste

Veranstalter

Evangelisch-reformierte Landeskirche des Kantons Zürich
Abteilung Kirchenentwicklung
Blaufahnenstrasse 10, Postfach
8024 Zürich

kirchenentwicklung@zhref.ch

Aufgaben wahrnehmen

  • Angebotsform
  • Beginn 17.11.2020 von 19:00 bis 21:30 Termin zum Kalender hinzufügen
  • Wann
    Dienstag, 17. November 2020, 19.00-21.30 Uhr
  • Ort Hirschengraben 50, 8001 Zürich
  • Kosten Werden von der Landeskirche getragen
  • Anmeldeschluss 3.11.2020

    Kontakt

  • Leitung Eva Niedermann
  • Kontakt
  • Telefon 044 258 92 66

Anmeldung

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