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Zentrales Anliegen

Dem Kirchenrat ist der Gottesdienst, dessen musikalisch-liturgische und sprachliche Gestaltung sowie dessen Gemeinschaftscharakter, ein zentrales Anliegen.

Selbstbewusst und selbstkritisch zugleich ist an der Ausgestaltung des reformierten Gottesdienstes zu arbeiten.

Selbstbewusst: Die Landeskirche erweist sich in ihren Gottesdiensten als Institution, die aus dem Grund des Evangeliums Vergewisserung des Glaubens und Werthaltungen vermittelt, die wachsam das Zeitgeschehen beobachtet und begleitet und von dahereue Lebensperspektiven erschliessen kann.

Selbstkritisch: Der Identität des reformierten Gottesdienstes ist Sorge zu tragen. Dazu gehört die Sorgfalt im Umgang mit der Sprache und zugleich eine Offenheit bezüglich der Vielfalt an Gestaltungsformen und bezüglich der Vielfalt von Orten und Zeiten. Ebenso ist dem Atmosphärischen der Gottesdienste Beachtung zu schenken.

Kirchgemeinden sowie Pfarrerinnen und Pfarrer sind zu ermutigen und darin zu unterstützen, ihren gottesdienstlichen Gestaltungsraum auszuschöpfen.