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Eltern-Foyers

Die acht Eltern-Foyers im Überblick (Kapitel 4)

aus: Handbuch Eltern und Familien in der Kirche

4.1 Die Bibel: ein Buch, viele Zugänge

Ein Einblick in den Bibelunterricht der Kinder und zugleich eine Einstiegs- und Verstehenshilfe. Beispielhaft werden verschiedene Zugänge zur Bibel gezeigt.

4.2 Gottesbilder im Wandel

Gottesbilder von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen verändern sich. Der Baustein regt dazu an, zusammen mit den eigenen Kindern immer wieder neue, stärkende Bilder von Gott zu finden.

4.3 Wer ist Jesus? – Jesusbilder im Gespräch

Jesus und seine Botschaft ist historisch und kulturell geprägt und will immer wieder neu und in unterschiedlichen Kontexten verstanden werden.

4.4 Unsere Kirche heute – und morgen?

Gemeinsam über unterschiedliche Kirchenbilder und -visionen nachdenken und diskutieren: Die Eltern sollen sich ihrer Rolle als Mitglieder – und damit als Mitentscheidende und Mitgestaltende – der Kirche bewusstwerden und ihre Ideen und Vorstellungen, ihre Skepsis und ihre motivierenden Perspektiven einbringen.

4.5 Was wir von der Taufe haben

Im 3. Klass-Unti befassen sich die Kinder vertieft mit der Taufe. Eine gute Gelegenheit für Eltern und Paten, auf die Taufe ihrer Kinder bzw. Patenkinder zurückzublicken, ihre Erfahrungen auszutauschen und ihr Wissen über die Taufe zu vertiefen.

4.6 Unservater – ein Gebet fürs Leben

Der Baustein stellt Ideen zur Verfügung, sich vertieft mit den sechs Bitten des Unservaters zu befassen: z. B. Was heisst es für uns heute in der reichen Schweiz, wenn wir um das tägliche Brot bitten? Wie gehen die verschiedenen Weltreligionen mit Schuld um?

4.7 Alle Jahre wieder: Die Advents- und Weihnachtszeit als Familie gestalten

Der Baustein ermuntert Eltern, sich über ihre Erfahrungen und Wünsche im Blick auf die Advents- und Weihnachtszeit auszutauschen. Wie lässt sich die Festzeit in der Familie bewusst, sorgfältig und selbstbestimmt gestalten?

4.8 Wenn dein Kind dich fragt …: Mit Kindern über Tod und Sterben reden

Der Baustein hilft Eltern, ihren eigenen Fragen, Erfahrungen und Hoffnungen zu Sterben und Tod nachzuspüren. So können sie den Fragen ihrer Kinder offener begegnen und gemeinsam mit ihnen nach Antworten suchen.