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Erwachsenenbildung

Ideen für den Einsatz des Zwingli-Films in verschiedenen Kontexten der Erwachsenenbildung

Anna und Katharina – zwei Frauen und die Zürcher Reformation

Der Entwurf ist eine narrative Annäherung an die Zürcher Reformation. Mithilfe von ausgewählten Film-Clips aus dem Spielfilm «Zwingli» stellt er zwei Frauen in den Fokus, die die reformatorischen Umwälzungen in Zürich ganz unterschiedlich erleben: Katharina von Zimmern, die letzte Äbtissin des Fraumünsters, und Anna Reinhart, Huldrych Zwinglis Ehefrau. Mehr…

Film-Bibelarbeit zum Thema Freiheit

Die Teilnehmenden setzen sich mit dem Freiheitsbegriff mithilfe unterschiedlicher Medien auseinander. Der Liedtext «Freiheit», Söhne Mannheims, spürt dem Freiheitsbegriff poetisch nach und beschreibt eine Vielzahl von Freiheitsbildern. Bei Paulus steht Freiheit für das umfassend «neue Sein», das dem Glaubenden durch Tod und Auferstehung Christi geschenkt wird. Exemplarisch kann der Bibeltext Gal 5,13–23 gelesen werden. Die Schlussszene des Zwingli-Films nimmt den reformatorischen Gedanken auf, dass der Mensch «allein aus Gnade» gerechtfertigt ist und «Gott uns gernhat, auch wenn wir Fehler machen». Damit verbunden ist das kostbare Geschenk der «neuen Freiheit», das Verant-wortung mit sich bringt. Mehr…

Im Gespräch mit Zwingli und der Zürcher Reformation

Der Entwurf bietet anhand von Film-Clips fünf anschlussfähige Schwerpunkte, wie die Zürcher Reformation die heutige Arbeit in der Kirchgemeinde inspirieren kann – für Gremien und Teams, die in einer Kirchgemeinde Verantwortung tragen, z.B. Kirchenpflege oder Mitarbeitendenteam. Die Ideen können als Einstieg einer Sitzung oder einer Retraite eingesetzt werden. Was inspiriert uns? Wie denken wir weiter? Wo grenzen wir uns ab? Mehr…