Message

«Die Musik war heute wieder wunderschön!» Musik wirkt und ist berührend mächtig im Gottesdienst - gemeinsame Kriterien für passende Musik

«Vielen Dank, die Musik war heute wieder wunderschön!» «Bei dem Orgelspiel nach der Predigt, war ich den Tränen nahe!» «Also diese neuen Lieder, die Sie immer im Gottesdienst singen, gefallen mir gar nicht, ich liebe eher die alten Choräle, die sind so tiefgründig!» So oder ähnlich verlaufen viele Äusserungen über Musik (im Gottesdienst). Häufig beurteilen wir die Musik nach unserem subjektiven Empfinden und das ist geprägt von unserem Aufwachsen und frühe-ren Erleben. Wir messen also die Musik, die wir hören und die Lieder, die wir singen an unseren (un-)bewussten Präferenzen und grenzen uns dadurch von anderer Musik, die uns eben nicht gefällt ab. Gemeinsam mit Ihnen sollen neue Perspektiven über «gute» Musik im Gottesdienst entwickelt und ausprobiert werden.

Methode

Es werden Modelle der Qualitätsentwicklung und des Qualitätsmanagements vorgestellt, auf die Musik und das Singen im Gottesdienst übertragen und angepasst.

Ziel

Wir wollen gemeinsam einen anderen Umgang mit dem Musikerleben erproben.

Das Ziel ist es, für Diskussionen und Aushandlungsprozesse im Bereich gottesdienstlicher Musik neue Methoden und Perspektiven anzuregen und die Sprachfähigkeit zu verbessern.

Form des Angebots

Sie können für dieses Angebot als „take away“ anfragen. Der Ort kann bei Ihnen in der Gemeinde, in Pfarrkonventen, Kirchenmusikkapiteln oder in Zürich sein. Dieses „take away“ kann bei Treffen in Regionen oder auch im Doppel-Coaching eingesetzt werden.

Zielgruppe

Tandems von Pfarrpersonen und Musiker/innen, die in einer Gemeinde zusammenarbeiten.

Dauer

Die Dauer kann von mindestens 90 bis 180 Minuten gehen.

Es gibt zu diesem Thema ein ausführliches Angebot, dass an drei Tagen praktisches und theoretisches Wissen erprobt und vermittelt.