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Grossmünster-Gespräch «Persönlich» mit Regierungsrätin Natalie Rickli

Am 19. September lädt der Freundeskreis Grossmünster zum achten Mal zu einem Grossmünster-Gespräch «Persönlich» ein. Der Grossmünster-Pfarrer Christoph Sigrist unterhält sich mit der Zürcher Regierungsrätin Natalie Rickli über «Gott und die Welt».
  • Wann 19.09.2022 von 18:30 bis 20:30 (Europe/Zurich / UTC200)
  • Wo Grossmünster Zürich
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Vor fünf Jahren hat der Freundeskreis Grossmünster unter der Leitung von Christoph Schneider zum ersten Mal zu einem Grossmünster-Gespräch «Persönlich» eingeladen. Prominente Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik oder auch den Medien setzten sich seither im Grossmünster zu Pfarrer Christoph Sigrist, um sich mit ihm auf einer persönlichen Ebene zu unterhalten; unter ihnen etwa die Zürcher Stadtpräsidentin Corine Mauch, Nationalrätin Jacqueline Badran, die Fernseh-Legenden Kurt Aeschbacher und Viktor Giacobbo oder der ehemalige Nationalbankpräsident Philipp Hildebrand. Dabei ging es nie um deren berufliche Erfolge, sondern immer um den Menschen, um die Privatperson.

Persönlich, einfühlsam, wertschätzend
Auch der achte «Persönlich»-Gast garantiert einen spannenden Gesprächsabend: Am 19. September ab 18.30 Uhr begrüsst Pfarrer Christoph Sigrist die Zürcher Regierungsrätin Natalie Rickli im Grossmünster. Sie wird sich mit ihm in einer wertschätzenden Atmosphäre über «Gott und die Welt» und über die Höhen und Tiefen ihres Lebens unterhalten. Eine einmalige Gelegenheit, die Politikerin – fernab von politischen Bühnen – in einer aussergewöhnlichen Umgebung von ihrer persönlichen Seite kennenzulernen.

Über Natalie Rickli
Natalie Rickli ist Mitglied der SVP. Ihre politische Laufbahn startete sie im Grossen Gemeinderat von Winterthur
(2002-2007). 2007 wurde sie in den Kantonsrat, im gleichen Jahr bei den Gesamterneuerungswahlen auch in den Nationalrat gewählt. Seit Mai 2019 ist sie Mitglied des Zürcher Regierungsrates und steht der Gesundheitsdirektion vor.


Über den Freundeskreis Grossmünster
Vor fünf Jahren wurde der Freundeskreis Grossmünster ins Leben gerufen. Neben den «Persönlich»-Gesprächen zählen auch Konzerte, Führungen, Wanderungen oder der erste ökumenische Raver-Gottesdienst anlässlich der Streetparade im Jahr 2019 zu den Aktivitäten. Mit solchen Anlässen will Christoph Schneider, Leiter des Freundeskreises Grossmünster, die Kirche auch für jene Menschen attraktiv machen, die eher ein distanziertes Verhältnis zu ihr haben. 2200 Mitglieder zählt der Freundeskreis zwischenzeitlich – und es werden immer mehr.

Der Freundeskreis steht allen Menschen offen, unabhängig von Herkunft, Wohnort oder religiöser Zugehörigkeit.

Im Anschluss an das Gespräch sind alle zu einem Apéro im Kreuzgang eingeladen.

Eintritt frei / Kollekte